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Zufriedene Kunden

Wenn Service und Funktion stimmen

Mehr Zeit für
die Forschung

Klinikum Rechts der Isar
München, Deutschland

Wissenschaftler an renommierter Münchner Klinik arbeitet erfolgreich mit Diktiertechnik und nutzt den medizinischen Schreibservice von Philips.

Eine hohe Arbeitsbelastung ist Alltag an vielen Forschungsabteilungen deutscher Krankenhäuser, so auch am Krankenhaus rechts der Isar der Technischen Universität München. Dort ist in der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie deshalb seit einiger Zeit die digitale Diktiertechnik von Philips im Einsatz. Mit ihr lassen sich Skripte für wissenschaftliche Vorträge, Arbeitsberichte, Sitzungsprotokolle oder Anträge für Forschungsgelder schnellstmöglich erstellen – Voraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten in höchster Qualität. Zum Einsatz kommen die jüngsten technologischen Innovationen von Philips: Das Diktiergerät Pocket Memo 8200 und seit kurzem auch der webbasierte Schreibdienst SpeechScribe.

Andreas Obermeier, Bioingenieur und Leiter der Arbeitsgruppe Implantatassoziierte Infektionsforschung an der Klinik für Orthopädie, ist tagtäglich auf dem Krankenhausgelände unterwegs, besucht Sitzungen interdisziplinärer Teams aus Ärzten, Pharmazeuten und Ingenieuren. Pro Tag kostete es den Forscher früher rund zwei Stunden, die dort entstandenen zum Teil seitenlangen Notizen zu ordnen – und zwar jeden Abend nach der eigentlichen Laborarbeit. Die Anschaffung eines digitalen Diktiersystems von Philips Ende

2012 änderte dies schlagartig. Mit dem Pocket Memo oder der Philips Diktier-App für sein Smartphone erstellte der Wissenschaftler seitdem seine Sprachnotizen und ließ die Audiofiles anschließend an seinem Arbeitsplatz über die Philips-Diktiersoftware SpeechExec Pro mittels Dragon-Spracherkennung in Text umwandeln.

Digitales Diktat in Verbindung mit Philips-Schreibservice erleichtert die Arbeit.

Ein Update auf die neue Generation der Pocket Memo-Diktiergeräte im Sommer 2014 bedeuteten für die Nutzer im Krankenhaus rechts der Isar einen weiteren Qualitätssprung in Sachen Sprachverarbeitung. Die nochmals erhöhte Tonqualität des Mikrofons verbessert die Ergebnisse der Spracherkennung. Von der intuitiven Bedienung des Pocket Memo, seinem hochwertigen Design und den durchdachten Funktionen, wie dem Konferenz-Modus sind vor allem immer mehr Ärzte begeistert. Sie können das Gerät zum Beispiel für das Aufzeichnen kleinerer Meetings verwenden. Die Zeitersparnis durch digitale Diktiertechnik stellt für Andreas Obermeier ein enormes Potenzial zur Zeitersparnis und somit zur Effizienzsteigerung der eigentlichen Forschung dar, da somit mehr Zeit des hochqualifizierten Personals für Lösungsfindungen vorhanden ist.

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Von Anwälten
getestet

Kanzlei Lamster
Freiburg, Deutschland

 

Diktiergeräte zählen im Rechtswesen zu den wichtigsten Arbeitsmitteln. Wie in vielen technischen Bereichen hat sich auch hier der Wandel von der analogen zur digitalen Technologie vollzogen. Die Rechtsanwaltskanzlei Lamster aus Freiburg arbeitet seit geraumer Zeit mit digitalen Diktierlösungen aus dem Hause Philips. FACTS hat die Umstellung über mehrere Monate redaktionell begleitet.

Die Bearbeitung der Diktate ist seit der Umstellung auf „Digital“ wesentlich einfacher geworden. „Wir alle arbeiten hier am Bildschirm und sind miteinander vernetzt, sodass wir ständig einen aktuellen Überblick über die anstehenden Diktate haben“, berichtet Irina Kerber. „Im Übrigen können unsere Anwälte jetzt die einzelnen Diktate kennzeichnen, wenn diese besonders wichtig sind – umständliche telefonische Anweisungen gehören damit der Vergangenheit an.

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Der Anwalt und
das Web

Rechtsanwaltskanzlei Bender & Ruppel
Wetzlar, Deutschland

Er gehört laut Focus-Spezial „Anwälte“ seit Jahren zu Deutschlands Top-Anwälten im Arbeitsrecht. Dass Thorsten Ruppel auch weiß, wie man Digitalisierung und Mobilität beim Diktieren am besten vereint, zeigt die Wahl seiner Technologie: Philips!

Die Rechtsanwaltskanzlei Bender & Ruppel liegt in der historischen Altstadt von Wetzlar. Seit 2003 arbeiten Thorsten Ruppel, Fachanwalt für Arbeits- und Familienrecht, und Christiane Bender, Fachanwältin für Strafrecht, als Sozietät zusammen – ein eingespieltes Team, das sich zwei Schreibkräfte teilt. Digital diktieren Thorsten Ruppel und Christiane Bender schon seit einigen Jahren, doch funktionierte dies in der Vergangenheit immer nur im Büro. Denn von den früheren Diktiergeräten ließen sich Diktate nicht mobil versenden – es waren immer eine Dockingstation und ein funktionierendes Netzwerk erforderlich.

Sprachdateien über die Cloud zur Transkription schicken

„Dies entspricht aber gar nicht mehr der Arbeitsweise des heutigen Anwalts“, sagt Thorsten Ruppel. Mittlerweile hat fast jeder ein Notebook, will seine Diktate ortsungebunden anfertigen und sie sofort zur Transkription schicken. Deshalb kam die Lösung von Philips für den Wetzlarer wie gerufen: mobile Diktiergeräte, die Diktier-App auf dem Mobiltelefon und das webbasierte Diktiersystem SpeechLive – damit kann Thorsten Ruppel seine Sprachdateien ohne zu Warten über die Cloud zur Transkription an seine Schreibkraft verschicken – ob vom Büro aus, im Home-Office oder zur Not auch mal im Urlaub. „Ich diktiere und kurz darauf ist der Schriftsatz in meiner elektronischen Akte – eine Traumlösung, die wir uns so schon immer vorgestellt haben.“ ...

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